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Die Vatikanischen Museen

Wenn man nach Rom kommt, gehört es zum Pflichtprogramm, die Vatikanischen Museen zu besuchen, eine der größten Kunstsammlungen der Welt.

 

Von den Päpsten über viele Jahrhunderte zusammengetragen, vereinen sie Kunstwerke aus mehreren Jahrtausenden. Die meisten archäologischen Stücke wurden in Rom gefunden. aber - und das ist einzigartig auf der Welt - es gibt Freskenzyklen, die die Päpste eigens für ihre Privat- und Repräsentationsgemächer anfertigen ließen und die heute wahrscheinlich der bekannteste Teil der Museen sind. Man denke nur an die Stanze di Raffaello, aber auch an die Borgiagemächer und nicht zuletzt an die Sixtinische Kapelle, die ebenfalls nur über den Weg durch das Museum zugänglich ist.

Die Vatikanischen Gärten

Absolut sehenswert sind aber auch die Gärten - und das ist nicht allgemein bekannt. Man kann sie nur am Vormittag mit Führung besuchen - am Nachmittag gehören sie dem Papst alleine. Allerdings ist man im Anschluss an die Führung direkt in den Museen und kann bis zum Abend auch noch diese in aller Ruhe genießen - mit der gleichen Eintrittskarte. 

 

Die Gärten umfassen ein riesiges Areal bis hinauf zum Hubschrauberlandeplatz, überall haben diverse Päpste Monumente errichtet, von der Renaissance bis hin zur Gegenwart, Skulpturen, Brunnen, Gebäude - alles in einem prachtvollen gepflegten Landschaftsgarten. Es gibt auch einzigartige Blicke auf die Sixtinische Kapelle, die man von keinem anderen Ort aus sehen kann. Und über allem schwebt die Kuppel des Petersdoms....

Der deutsche Friedhof

Zwar nicht so prachtvoll, aber trotzdem sehenswert sind die deutsche Kirche mit dem deutschen Friedhof.

 

Mit einem deutschen Pass kann man man sie an jedem Vormittag ohne Voranmeldung und kostenfrei besuchen, der Eingang ist linker Hand des Petersplatzes. Es sollte nur nicht gerade Papstaudienz sein....